Deutschland

Leserbriefe an RT DE: Uckermark-Friedensappell – "Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung …!"

Leserbriefe an RT DE: Uckermark-Friedensappell – "Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung …!"Quelle: www.globallookpress.com © Christoph Hardt via www.imago-im/www.imago-images.de

Möchten Sie uns schreiben? Hier geht es direkt zum Eingabeformular für einen Leserbrief.

Mehr Leserbriefe finden Sie hier.

  • 16.04.2024 21:33 Uhr

    21:33 Uhr

    Leserbrief von Hans-Joachim K., 14.04.2024

    Kampfjets aus Frankreich: Serbien diversifiziert seine Waffenlieferanten

    Wie kann man diesen weiteren Verrat Aleksandar Vucics an der Souveraenitaet und Neutralitaet Serbiens so beschoenigen? Neutralitaet heisst, dass man mit dem Aggressor und Okkupator seines Landes oder Teilen davon nicht militaerisch zusammenarbeitet!! Frankreich ist Mitglied der NATO, also Teil des Aggressors und Okkupators. Jedesmal, wenn Vucic Russland ein Messer in den Ruecken stoesst, meint Russland, Gute Miene zum boesen Spiel machen zu muessen. Besser waere es, die Entscheidung Vucics, nicht "Serbiens", zumindest als mit wirklicher Neutralitaet und einer wirklichen Politik der Souveraenitaet und territorialen Integritaet unvereinbar zu krtitisieren, und gleichzeitig die unerschutterliche Verbundenheit Russlands zum serbischen Volk zu betonen. 

    Freundschaft mit Serbien heisst nicht, Vucics Verraetereien an Russland, aber auch an seinem eigenen Land, schoenzuschreiben!

  • 21:32 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang H., 14.04.2024

    Bin Freund von RT und schäme mich als Deutscher, auf so eine verlogene heimische Nachrichtenerstattung angewiesen zu sein – zum Glück gibt's Euch und kann Eure Nachrichten erhalten – irgendwie wundere ich mich aber bei den Nachrichten auf Telegram: bei der Bewertung von RT durch den Leser: entweder heisst das Daumen hoch: toller Artikel, habt ihr schön recherchiert und aufgedeckt, oder es bezieht sich auf den Inhalt (z.B. Israel macht böse Sachen): stellt das doch mal klar...

  • 21:32 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 14.04.2024

    Zu: Der tägliche Wahnsinn: "Go woke, go broke?" – Jägermeister entdeckt Markus "Tessa" Ganserer

    Moment mal. Da ist ja nun erstmal eine Markenanpassung fällig. Aus "Jägermeister" muss "Jägermeister*in" werden. Drunter geht sowas nicht.

  • 21:30 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 14.04.2024

    "Besser gebt ihr uns Geld" – Selenskij droht Europa mit Verwüstung

    Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Der Westen bediente sich schon öfter der Islamisten – dann wird gejammert, wenn diese auch im Westen selbst wüten. Jetzt wurden im Banderastan Nazis aufgebaut. Russland kann gerne oft erinnern, wie diese auch den Westen selbst bedrohen. Es gab bereits im Internet Nazi-Debatten, ob die Ungarn erobern könnten. Russische Blogger auf Rutube spotten, dass die Ukros mal 7, mal 25 Patriot-Batterien im Wert von je einer Milliarde geschenkt bekommen möchten. Laut Medien springt der führende Untertan ein, der Michel, aber mit nur einer. Apropos Michelstan: mir gefiel der Fahrverbote-Artikel mit "Klima-Wahnsinn" in der Überschrift. Es weckt Hoffnung, wenn man sieht, dass der Globale Osten die Klima-Kabale für Wahnsinn hält und sich dem Westen nicht unterordnen will.

    Der russisch-europäische Krieg wird unvermeidlich

    Wozu sollte Westeuropa Krieg führen, wenn Russland und unzählige andere Länder in ein paar Wochen unterschreiben, dass Vanessa Kerry und Tedros von WHO beliebige Befehle im Schnupfen- und Klima-Namen erteilen können? Ich bin gespannt, wie der infantile Anschlag auf nichtwestliche Welt vereitelt wird – den Russland trotz Lächerlichkeit bitte ernst nehmen sollte. Auch wenn Manchen es makaber klingen mag, die täglichen Frontberichte sind ein Maß des Erfolges der russischen Truppen, heute mit über 1.200 ein ganz guter Tag. Besonders, wenn von einer Belgoroder Front die Rede ist ohne Illusionen, dass es dort anders als an den anderen Abschnitten zugehen könnte. Nur noch russisches Vorrücken fehlt. Je schneller das Ukrostan zusammenbricht, desto weniger können sich Macron & Co auf den Kolonialkrieg mit den Händen eigener Untertanen vorbereiten.

  • 21:30 Uhr

    Leserbrief von Alexander S., 14.04.2024

    Meinung zur rechtswidrigen Unterbindung der Kritik an Israel, aktueller Vorgang bei der Palästina-Konferenz in Berlin.

    Wo der Rechtsstaat endet, steht eine undurchdringliche Granitmauer des Unrechts, per Staatsräson errichtet von Kanzler Scholz. Den Anklägern des israelischen Vernichtungswillens eines Volkes wird "Gewaltverherrlichung" vorgeworfen, Kritik an dieser bestialischen Vernichtung wäre "Antisemitismus"! Bisher geltendes Recht, Völkerrecht, auf den Kopf gestellt, mehr noch, diesen Völkermord staatlich gebilligt, unterstützt. Auch israelische Stimmen gegen Völkermord werden in Deutschland verhaftet und einer politisch befohlenen Gesinnungsjustiz ausgeliefert. Ein weiteres furchtbarer Beispiel dafür, dass die Meinungsfreiheit in diesem Land nicht mehr existent ist, dass nur noch staatlich vorgegebene Meinung erlaubt ist, totalitäre Staats-Meinungshoheit den Bürgern rechtswidrig aufgezwungen wird und staatspolizeilich durchgezogen wird. Und wiederum und weiterhin schweigen die obersten Rechtshüter, sind also selbst unterworfen. Man möge mir widersprechen, mich belehren, dass es nicht so wäre wenn ich folgendes nun sage: ein vom Staat aufdiktiertes, demnach auch befohlenes und unter Strafandrohung erzwungenes Bürgerverhalten = Diktatur! Aktuell werden sogar Flüchtlingscamps in Gaza von der israelischen Armee bombardiert, braucht es da noch Beweise dafür, dass der blanke Vernichtungswille Antrieb dazu ist ? Aber Kritik daran solle man per Staatsbefehl unterlassen, sonst kommt die Polizei. Beteiligung, Unterstützung, Billigung des Völkermordes soll uns als Bevölkerung per Staatsräson aufgezwungen werden, wir sollen dazu schweigen wie damals im NS-Regime. Diese derzeitige Machtelite in Deutschland, welche totalitär als Gewalteneinheit "regiert", schert sich nicht ums eigene Recht, das Grundgesetz, nicht um internationales Recht, nicht ums Völkerrecht, nicht ums Menschenrecht.

  • 21:30 Uhr

    Leserbrief von Peter H., 14.04.2024

    "Russland hat seine Gaslieferung eingestellt, nicht wir." Eine absolute dreiste Lüge! "Wir haben es mit sehr viel öffendlichem Geld geschafft, die ökonomischen Folgen des Krieges bei uns abzuwettern!" Auch das ist nicht war! Die Armut ist sehr groß, die Industrie ist stark zerstört, der Bevölkerung geht es schlecht, nur der Elite und Regierung nicht. Protestaktionen werden sofort unterdrückt, oder mit Gewalt, denn Meinungsfreiheit gibt es schon lang nicht mehr. Ich möcht in diesem Staat nicht mehr leben, aber welche Chance hat man auszusiedeln?!

  • 21:29 Uhr

    Leserbrief von Dagmar B., 13.04.2024

    Rauchzeichen aus der Uckermark: Ächzt es im Gebälk der Kriegstreiber?

    Nicht nur der SPIEGEL, auch die ZEIT macht beim Friedensappell-Bashing mit https://archive.is/fLNvF Stellenweise gerät das Interview der ZEIT mit dem Vorsitzenden des Kreistags Wolfgang Banditt von der CDU zu einem unfreiwilligen Demokratie-Unterricht, und zwar für die Interviewerin. Und das hat sie mit ihren Fragen provoziert: "ZEIT ONLINE: Unterschrieben wurde der Brief von Abgeordneten von CDU, SPD, FDP und Linke. Aber auch Vertreter von der AfD waren dabei und ein Abgeordneter der ehemaligen NPD. War Ihnen egal, wer den Brief unterschrieben hat?" Banditt: Egal war uns das nicht. Wir haben aber gesagt, wir schicken diesen Brief vom Ältestenrat an alle Kreistagsabgeordneten. Und wer unterschreibt, der macht das eben. Ich habe keine rechtliche Handhabe hier im Kreistag, die Leute von der AfD auszuschließen. Die sind hier gewählt und der Kreistagsvorstand kann nicht den Willen der Bürger ignorieren. Das wäre ein Verbiegen des demokratischen Willens." ZEIT ONLINE: Also können Sie mit all diesen Unterschriften leben? Banditt: Ja, denn auch die AfDler sind durch Bürger gewählt. Wenn die AfD-Leute sich bei so was beteiligen, muss ich das akzeptieren. Und der Mann von der früheren NPD, na ja, diese Partei ist hier inzwischen total klein und nicht weiter relevant. ZEIT ONLINE: Sie sind Mitglied der CDU-Fraktion im Kreistag. Die Haltung des Briefs widerspricht der Linie der Bundes-CDU, die sich für eine Unterstützung der Ukraine mit mehr Waffen ausspricht. Gehen Sie bewusst auf Konfrontation mit der Parteiführung? Banditt: Uns ging es nicht um eine bewusste Konfrontation. Aber wir haben in unterschiedlichen Gliederungen der CDU eben unterschiedliche Haltungen. Hier vertritt die Kreis-CDU eine andere Meinung als die Bundes-CDU. Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung. Wenn ich etwas anderes sage als der Bundesvorsitzende, will ich nicht mit den Knien schlackern müssen, dass ich eine Zurechtweisung bekomme. (...)" "WIR HABEN DAS RECHT AUF FREIE MEINUNGSÄUẞERUNG", das muss ein Kreistagsabgeordneter einem sogenannten demokratischen Medium erklären. Welch schöne Selbstentlarvung.

  • 13.04.2024 18:53 Uhr

    18:53 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 13.04.2024

    Zu: "Chinas Botschaft in USA: Washington darf sich nicht in Pekings Handel mit Moskau einmischen"

    China pocht – trotz der offenen Bedrohung eigener geopolitischer Interessen – auf seine Neutralität im Ukrainekonflikt. Das entspricht der modernen Diplomatie, die die chinesische Regierung konsequent betreibt. Dafür verstößt der Gigant auch gegen eigene Interessen. Ein nur schwach unterstütztes Russland wird sich im Fall eines Taiwankonflikts wohl kaum enthusiastisch solidarisieren. Aber diese Zurückhaltung des Drachen hat Grenzen. China wird sehr genau darauf achten, ob ein Versuch westlicher Nötigung durch Bedrohung mit wirtschaftlichen Nachteilen und militärischen Konsequenzen noch die Gesichtswahrung zulässt. Geht diese rotzfreche Anmaßung, wie sie Yellen mit ihren Wabbelmuskeln da demonstriert, zu weit, sind die Reaktionen kaum kalkulierbar. China sollte im Fall des Aufbegehrens tunlichst darauf achten, dass der russische Bär dann noch ausreichend Kraft zum respektheischenden Mit-Brüllen hat. Ohne funktionierendes, verlässliches Bündnis wird sich auch die PRC die Finger schwer verbrennen. Noch reicht entschlossene Abschreckung.

  • 18:52 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 13.04.2024

    Zum Artikel: Gagarins Lachen – zum Tag der Kosmonauten

    Dass der Name Gagarin eliminiert wurde, ist mir bekannt. In meiner Stadt sollte sogar das Denkmal Juri Gagarins entfernt werden, jedoch Bürgerproteste haben das zum Glück verhindert. Wir haben daher noch immer den Juri-Gagarin-Ring, und das Denkmal ist lediglich um 100 Meter versetzt worden, denn für viele Einwohner meiner Stadt, die aus meiner Altersklasse (60+) stammen, ist Juri Gagarin noch immer der unumstrittene Held unserer Kindheit. Und das soll und wird wohl auch so bleiben.

  • 18:51 Uhr

    Leserbrief von Frank D., 12.04.2024

    Als Kind fragte ich mal meine Eltern und Großeltern, wie damals Hitler an die Macht kommen konnte. Wie damals die Propaganda war und wieso ihr Millionen nachgelaufen sind. Damals unverständlich. Nach 34 Jahren Jahren BRD habe ich die Antworten begriffen. Goebbels wäre stolz auf seine Erben. Die braune Ideologie ist nie verschwunden.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.