Hoffnungsschimmer in Kolumbiens Trümmern: Lebenszeichen drei Tage nach dem Erdbeben
Nahezu absolute Stille herrschte, als kolumbianische Rettungskräfte in Pereira am Donnerstag nach möglichen Lebenszeichen unter den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes horchten. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits drei Tage vergangen, seit ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens verwüstet hatte.
Quelle: RT
Die Menschen fingen zu jubeln an, als sich die Lebenszeichen bestätigten. Später wurde bekannt, dass es sich tatsächlich um eine Person handelte, was zunächst unklar war. Die Rettungsarbeiten dauern an – zum genauen Schicksal der Person ist bislang nichts bekannt.
Nach den jüngsten offiziellen Angaben liegt die Zahl der Todesopfer bei 281. 3.971 Menschen wurden verletzt, 379 werden weiterhin vermisst und 44.936 Familien sind betroffen.
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